1. Wahlversammlung

Gut besuchter Wahlkampfauftakt der Bürgergemeinschaft

Bei ihrer Auftaktveranstaltung konnte erster Vorsitzender Martin Biendl im Namen der Bürgergemeinschaft der Gemeinde Elsendorf (BGE) zahlreiche Zuhörer im Gasthaus Kallmünzer in Margarethentann begrüßen, darunter auch Bürgermeister Markus Huber (CSU).

Die BGE geht ohne Bürgermeisterkandidaten ins Rennen. Aus den eigenen Reihen hatte sich niemand herauskristallisiert. Aber nachdem es in der Gemeinde nach der letzten Wahl, als Markus Huber neu ins Amt gewählt worden war, weiterhin positiv lief, kann man sich eine konstruktive Zusammenarbeit mit ihm auch zukünftig gut vorstellen. Um eine ausgewogene Gemeindepolitik zu gewährleisten, sollten aber, wie Biendl betonte, trotzdem möglichst viele Kandidaten der BGE in den Gemeinderat gewählt werden. Vier Frauen und zehn Männer aus den verschiedenen Ortsteilen der Gemeinde, sowohl erfahrene Gemeinderäte als auch einige neue, junge Gesichter, kandidieren auf der Liste der BGE.  

Nach ihrer persönlichen Vorstellung präsentierten die anwesenden Kandidaten in Kleingruppen das gemeinsam erarbeitete Wahlprogramm. Engagiert wurden die drei Themenbereiche „Familie und Soziales“, „Umwelt und Nachhaltigkeit“ sowie „Wirtschaft und Entwicklung“ im Detail erläutert, wie zum Beispiel eine zügige Erweiterung der Kindertagesstätte „Arche Noah“, die Digitalisierung der Grundschule „Regenbogen“, Wohnkonzepte für Senioren, Nutzung erneuerbarer Energien, Weiteroptimierung des Hochwasserschutzes und Fortführung des Breitbandausbaus. Mit diesem Programm und den motivierten Kandidaten der BGE möchte man die solide Gemeindepolitik fortsetzen, aber auch neue Ideen und Impulse einbringen, so Biendl.

Veröffentlicht in der Hallertauer Zeitung am 30. Januar 2020

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Guten Rutsch ins Jahr 2020

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Kommunalwahl 2020 – unsere Kandidaten stehen fest

Quelle: Hallertauer Zeitung
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Kommunalwahl 2020

Wir als Bürgergemeinschaft möchten die Entwicklung unserer Heimat aktiv mitgestalten. Derzeit stellt unsere Gruppierung sechs Gemeinderäte.  Wenn auch Sie Interesse daran haben, sich in die Kommunalpolitik einzubringen und auf unserer Liste zu kandidieren, setzen Sie sich gerne mit unserer Vorstandschaft in Verbindung (08753-8195). 

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Bürgergemeinschaft lädt erstmalig zum Holledauer Wirtshausabend in Mitterstetten

Ein volles Haus hatte die Bürgergemeinschaft der Gemeinde Elsendorf bei ihrem zum ersten Mal abgehaltenen „Holledauer Wirtshausabend“ im Gasthaus Kirzinger in Mitterstetten.

Viele Liebhaber der schönen Hallertauer Volksmusik waren der Einladung gefolgt. Entscheidend für das Zustandekommen des Abends, so Vorsitzender Dr. Martin Einladung BGDGEBiendl, war für ihn die Zusage von Hans Neumaier, der als Moderator durch den Abend führte. Dann begann er Gespräche mit den ortsansässigen Musikgruppen, wie der „Elsendorfer Saitenmusi“, der Familienmusik Engelhard, auch der „Holledauer Hopfamusi“ und letztendlich dem „Trio Z´sammg´stimmt“ und alle sagten dem Vorstand zu. Mit den Musikgruppen, deren Mitglieder größtenteils aus dem Gemeindebereich Elsendorf kommen oder aber einen Bezug dazu haben, wie vom „Trio Z´sammg´stimmt“ mit der ehemaligen Pfarrhaushälterin Rita Gleißner, stand das Programm für den Abend bei freiem Eintritt.  Die Sorge, dass nur wenige Zuschauer kommen, erwies sich als unbegründet, denn bis auf den letzten Platz war der Saal besetzt. So konnte Martin Biendl neben den Musikanten auch Bürgermeister Markus Huber mit Gattin und Pfarrer Albert Vogl mit seiner Pfarrhaushälterin begrüßen, ebenso viele Freunde des bayrischen Hoargartens, bevor er das Wort an Hans Neumaier, einem Holledauer Urgestein übergab. Die „Holledauer Hopfamusi“ eröffnete den Abend mit ihrer unverfälschten bayrischen Blasmusik und einer zünftigen Polka.  Hans Neumaier moderierte durch den Abend und wusste mit seinen Geschichten aus der Heimat zu unterhalten. In seinem schier unendlichen Fundus holte er allerhand Begebenheiten aus früherer Zeit hervor, die sich um den gesamten Gemeindebereich spannten und außerordentliche Kuriositäten zu Tage brachten.  Nicht nur landschaftliche Schönheit bietet die Holledau rund um Elsendorf, sondern auch kulturelle Schätze und Sagen, die von volkskundlichen Sammlern und -innen in Wort und Schrift erhalten wurden. Aus diesem Bestand schöpfte Hans Neumaier, aber auch aus alten Polizeiberichten konnte er Rückschlüsse auf die alte Zeit ziehen. So gab es zur„Hopfazupfa-Zeit“ wilde Raufereien in der Umgebung, oder man erfuhr, dass es die Pfarrer damals auch nicht leicht hatten. Außerdem spielte das Holledauer „Gwachs“ der Hopfen ebenfalls eine Rolle bei den Geschichten die sich wie ein roter Faden durch den Abend zogen. Dazwischen sorgten die Musikanten mit ihren schönen Weisen für Auflockerung. Die Familienmusik Englhard setzte Glanzlichter mit ihrer Musik und besonders die jungen Geiger der Familie erhielten einen extra Applaus. Die drei Mädels aus der Oberpfalz begeisterten mit besinnlichen oder schneidigen Liedern und die Elsendorfer Saitenmusik bezauberte mit ihren melodischen Musikstücken. Dazwischen sorgte die „Holledauer Hopfenmusi“ mit bodenständiger Blasmusik für den richtigen Rhythmus. Die Wirtsfamilie Kirzinger kredenzte mit Unterstützung des Vorstandes sowohl die kulinarischen als auch die flüssigen Genüsse der Holledau.  Am Ende des Abends verabschiedete Hans Neumaier die Gäste und bedankte sich bei den Künstlern der Bayrischen Musik genauso wie Martin Biendl, der auch Hans Neumaier für den kleinen Spaziergang durch die schöne Holledau herzlich dankte.

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Hauptsache Bunt – Familienfasching in Elsendorf

Hauptsache bunt – hieß es am Sonntag, den 22.01.2017, beim Familienfasching im Elsendorfer Hof.
Eine schöne Tradition der Bürgergemeinschaft Elsendorf (BGE), bei welcher von Prinzessinnen bis hin zu Cowboys alles vertreten war.
Nachdem der erste Vorstand, Martin Biendl, die über 200 erschienenen Gäste begrüßt hatte, gab er bekannt, dass die Freien Wähler Elsendorf seit dem 01.01.2017 nun unter dem Namen „Bürgergemeinschaft Elsendorf“ agieren.
Um den vollgefüllten Saal zu unterhalten, eröffnete Franz Zirngibl anschließend mit fröhlicher Musik den Nachmittag, woraufhin Alt und Jung die Tanzfläche stürmten und gemeinsam feierten. Spätestens bei der „Polonaise“ musste sich auch der letzte Tanzmuffel aufraffen und mitfeiern. Durch die ausgelassene Stimmung im Saal verging die Zeit bis zum ersten Highlight, den Viva Teens, sehr schnell. Die Tanzgruppe aus Meilenhofen begeisterte das Publikum mit spektakulären Hebefiguren und großartig einstudierten Tänzen. Nach der Showeinlage begrüßte Martin Biendl die zwei Ehrengäste, Herrn Pfarrer Vogl und Frau Maria Werner, welche, als Hexen maskiert, das bunte Treiben mitbeobachteten.
Um den Nachmittag mehr als gelungen abzuschließen zeigten die „Hillbilly Stompers“ ihr Können. Die Line Dance – Gruppe aus Elsendorf begeisterte vor allem die jungen Cowboys und Cowgirls mit ihren Choreografien zur Country – Musik. Doch auch die beste Faschingsparty muss einmal ein Ende finden, weshalb es gegen 18 Uhr allmählich ruhig im Saal wurde. Die Vorstandschaft der Bürgergemeinschaft Elsendorf um Martin Biendl war sehr zufrieden mit der ersten Veranstaltung unter neuem Namen und hofft, auch im nächsten Jahr wieder, alle Faschingsbegeisterten im Elsendorfer Hof begrüßen zu dürfen.

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Interessante Besichtigung des Stahlhändlers Heine+Beisswenger

Interessante Besichtigung des Stahlhändlers Heine+Beisswenger

Freie Wähler Elsendorf bei Heine und Beisswenger

Verkaufsleiter Andreas Moser (Bildmitte) erläuterte den Besuchern im Rahmen einer vom Ortsverband der Freien Wähler organisierten Besichtigung den Geschäftsbereich der Firma Heine+Beisswenger. Der bereits im Jahr 1901 in Stuttgart gegründete Stahl- und Werkstoffhändler hat heute mehr als zehn verschiedene Niederlassungen, hauptsächlich im süddeutschen Raum. Eine davon befindet sich seit nahezu 20 Jahren im Gewerbegebiet Elsendorf-Nord. Dort werden jährlich rund 25.000 Tonnen Stahl unterschiedlichster Sortimente umgeschlagen und für individuelle Kundenanforderungen auf das gewünschte Format zugeschnitten. Die Zwischenlagerung erfolgt in einem „chaotisch“ beschickten, computergesteuerten Hochregalsystem. Am Elsendorfer Standort sind derzeit rund 40 Mitarbeiter beschäftigt. Im Anschluss an diese Betriebsführung bot sich für die Gruppe noch die Gelegenheit zur Besichtigung der Asylnotunterkunft, die seit Beginn des Jahres in einer Industriehalle im benachbarten Gewerbegebiet Elsendorf-Langweid eingerichtet ist.

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Der Elsendorfer Hof tobte beim Kinder und Familienfasching der Freien Wähler

Auch in diesem Jahr luden die Freien Wähler Elsendorf wieder zu ihrem traditionellen Kinder-, Senioren- und Familienfasching in den Elsendorfer Hof.
Die Internationalität der Veranstaltung, begruessung_mbiendlkonnte man nicht nur an den angereisten   Cowboys, Indianern, FBI-Agenten, Kosaken, Wikingern usw. erkennen, nein, sogar Vorstand Martin Biendl begrüßte pünktlich um 14:00 Uhr in fast perfektem Chinesisch die Faschingsgäste.
Unter die Maschgara mischte sich auch der frühere Bürgermeister Matthäus Faltermeier, der sich das bunte Treiben nicht entgehen ließ.

Gegen 15:00 Uhr kündigte Biendl die erste Attraktion des Nachmittags an.
Unter großen Applaus marschierte die Kinder- und Jugendgarde der Siegenburger Faschingsgesellschaft Siegonia in den Saal des Elsendorfer Hofes ein. Nachdem der Präsidenten der Kinder- und Jugendgarde Armin Amann die Faschingsgäste begrüßt und er seine Truppe vorgestellt hatte, musste noch der Schlachtruf der Siegenburger – Siegonia Hellau – geübt werden. Doch schon der zweite Versuch machte klar, dass er sich bei den Elsendorfern keine Sorgen wegen „Faschingsmuffelei“ machen musste.funkenmariechen
Die drei Tanzgruppen der Siegenburger Garde begeisterten mit einer Professionalität, die das Publikum zu Beifallsstürmen hinriss.
Als dann noch das Prinzenpaar, Prinzessin Jasmin II und PrinzFranz I., sich gekonnt im Takt der Musik drehten und Funkenmariechen Fabienne ihre Akrobatik unter Beweis stellte, gab es für die Zuschauer kein Halten mehr. Aber leider war nach einigen Zugaben die Zeit leider viel zu schnell vorbei und die Kinder- und Jugendgarde musste zum nächsten Auftritt abrücken.

Wer die Garde verpasst hat oder sie auch nochmal in Elsendorf sehen möchte, hat am Samstag den 31.01.2015 beim Feuerwehr und Habererball im Elsendorfer Hof nochmals die Gelegenheit.

Gegen 16:30 Uhr zeigten 12 Damen der Elsendorfer Linedancer, unter der Führung von Brigitte Pöppel, ihr Können.Linedancer_2
Allein schon die Zugaben, die die Zuschauer immer wieder einforderten, zeigte die Begeisterung des Publikums für die Darbietung.
Line Dance ist in Art und Umfang einer eigenständige Tanzart.
Das verwendete Musikspektrum besteht aus Country-, Pop- und Disco- Stücken, aber auch Rock, Klassik und die zahlreichen Arten regionaler Musik, können getanzt werden, so dass im Endeffekt keine wirkliche musikalische Begrenzung möglich ist.

Wer Interesse an Line Dance hat, kann sich zu den Kursen des TSV Elsendorf anmelden, die unter der Leitung von Frau Pöppel stattfinden.

Zufrieden zeigte sich die Vorstandschaft der Freien Wähler um den 1. Vorstand Martin Biendl mit der gelungenen Veranstaltung, bei der sich wie jedes Jahr Groß und Klein oder Jung und Alt zum Feiern trafen.

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Freie Wähler Elsendorf feiern traditionelle Maiandacht an der Maria Hilf Kapelle

Die Marienverehrung prägt im Monat Mai das Dorfleben in vielen Gemeinden Bayerns.
In ganz Bayern werden in Kirchen, Kapellen, an Wegkreuzen oder einfach in freier Natur, Maiandachten abgehalten.
Auch die Freien Wähler Elsendorf, feierten am letzten Sonntag wieder ihre Maiandacht an der Maria Hilf Kapelle im Dürnbucher Forst.
Trotz des gegen 17:00 Uhr einsetzenden Regens entschied man sich die Maiandacht nicht in die Kirche zu verlegen und diese im Wald zu feiern. Pünktlich zu Beginn um 18:00 Uhr hatte Petrus ein Einsehen mit den Elsendorfern und das Wetter wurde besser.
Pfarrer Albert Vogl konnte etwa 50 Gläubige zur der Andacht an dem idyllischem Ort begrüßen. Er freute sich, dass so viele Menschen, den Weg durch den Dürnbucher Forst gefunden hatten um gemeinsam die Maiandacht zu feiern.
Im Anschluss an den Segen von Pfarrer Vogl, konnte der 1. Vorstand der Freien Wähler, Dr. Martin Biendl, neben den Gläubigen, die mit dem Fahrrad oder dem Auto den Weg zur Marienkapelle zurückgelegt hatten, auch den 1. Bürgermeister Markus Huber und dessen Stellvertreterin Brigitte Raith begrüßen.
Weiterhin begrüßte er den früheren Bürgermeister Matthäus Faltermeier mit Frau und die Pfarrhaushälterin Fr. Maria Werner.
Biendl bedankte sich bei Pfarrer Albert Vogl für die feierliche Gestaltung der Andacht und bei Dagmar Biendl und Isabell Biebl für die musikalische Begleitung des Programms, dass von Angelika Mandlik zusammengestellt wurde.
Nachdem im letzten Jahr die Andacht wegen der lang anhaltenden Regenfällen ausfallen musste, freute er sich besonders, dass die Feier wieder an der Maria Hilf-Kapelle stattfinden konnte und so viele Menschen den Weg in den Dürnbucher Forst gefunden hatten.
Biendl und Pfarrer Vogl, luden die Anwesenden ein, sich bei einer kleinen Brotzeit für den Nachhauseweg zu stärken und die Ruhe im Wald zu genießen.
Um das leibliche Wohl kümmerten sich Archus Neumayer jun. und Ludwig Inderst.

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Ergänzungswahl und Mitgliederzuwachs bei den Freien Wähler Elsendorf

Ergänzungswahl und Mitgliederzuwachs bei den Freien Wähler Elsendorf

Nach dem Rücktritt von Angelika Mandlik als zweite Vorsitzende wurde die Vorstandschaft der Freien Wähler Elsendorf bei der vor kurzem stattgefundenen

Die Vorstandschaft der Freien Wähler Elsendorf

von links: 1. Vorstand Dr. Martin Biendl, 2. Vorstand Ludwig Inderst, Kassier Christoph Rainer, Schriftführer Helmut Biebl

Jahreshauptversammlung durch eine Ergänzungswahl wieder komplettiert. Als Nachfolger für dieses Amt wählte man einstimmig Ludwig Inderst (zweiter von links) aus Appersdorf. Erster Vorsitzender Martin Biendl (links) konnte in seinem Rechenschaftsbericht über das vergangene Jahr bekannt geben, dass sechs Neumitglieder beigetreten sind. Mit 27 Personen wurde jetzt sogar der höchste Mitgliederstand seit Gründung des Ortsverbands erreicht. Biendl dankte Schriftführer Helmut Biebl (rechts) insbesondere für die vor einigen Monaten erfolgte Erstellung der Homepage und des Facebook-Auftritts der Freien Wähler. Kassier Christoph Rainer (zweiter von rechts) berichtete, dass sich der Ortsverband trotz aller Aktivitäten im Zusammenhang mit der abgelaufen Kommunalwahl nach wie vor finanziell sehr solide präsentiert, da Plakate und Broschüren von den Kandidaten selbst finanziert worden sind. Mit dessen Entlastung sprachen die anwesenden Mitglieder der nun wieder kompletten Vorstandschaft für die restliche zweijährige Amtszeit das Vertrauen aus. Bei der abschließenden Diskussion betonten alle Mandatsträger der Freien Wähler, sich weiterhin engagiert, konstruktiv und sachorientiert in die Kommunalpolitik vor Ort einzubringen.

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