Gut besuchte Wahlveranstaltungen der Freien Wähler Elsendorf

Bei der mittlerweile fünften Wahlveranstaltung hieß der Vorsitzende der Freien Wähler

Bei der Wahlveranstaltung der Freien Wähler Elsendorf in Haunsbach informierten Bürgermeisterkandidatin Angelika Mandlik und Landrat Hubert Faltermeier über ihre Vorstellungen zur Gemeinde- und Landkreispolitik.

Bei der Wahlveranstaltung der Freien Wähler Elsendorf in Haunsbach informierten Bürgermeisterkandidatin Angelika Mandlik und Landrat Hubert Faltermeier über ihre Vorstellungen zur Gemeinde- und Landkreispolitik.

Elsendorf, Martin Biendl, erneut eine Reihe interessierter Besucher willkommen. Im Gasthaus Baumeister in Haunsbach konnte er dabei auch den Bürgermeister aus der Nachbargemeinde Train, Gerhard Zeitler, begrüßen und den Geschäftsführer der Verwaltungsgemeinschaft, Herbert Knier, sowie Landrat Dr. Hubert Faltermeier und den amtierenden Bürgermeister der Gemeinde Elsendorf, Matthäus Faltermeier, dessen Amtszeit bald zu Ende gehen wird. Biendl hob dessen erfolgreiche Arbeit hervor, insbesondere die solide und nachhaltige Haushaltspolitik, so dass die Kommune genügend finanziellen Spielraum für notwendige Investitionen in der Zukunft hat.

Als Nachfolgerin von Matthäus Faltermeier ist zweite Bürgermeisterin Angelika Mandlik nominiert. Sie verfügt über langjährige kommunalpolitische Erfahrung und hat sowohl bei der Aufstellungsversammlung als auch im Vorfeld durch die Vorstandschaft der Freien Wähler eine äußerst breite Unterstützung für ihre Kandidatur erhalten.

Bevor Angelika Mandlik ihre Leitlinien und Ziele präsentierte, stellten sich die anwesenden Kandidaten für den Gemeinderat persönlich vor. Von 9 amtierenden Mandatsträgern der Freien Wähler treten 7 zur Wiederwahl an. Daneben bewerben sich 7 weitere Personen, die noch nicht im Gemeinderat sind. Auf der Liste des Ortsverbands ist das gesamte Gemeindegebiet sehr ausgewogen repräsentiert, wie Martin Biendl feststellte. Gemeinderatskandidat Markus Ginzinger erläuterte dann das genaue Verfahren zur Wahl der Gemeinde- und Kreisräte.

Nach der Vorstellung ihres Lebenslaufs ging Angelika Mandlik zunächst darauf ein, dass sie als Bürgermeisterin auch weiterhin die Voraussetzungen für eine zeitgemäße Betreuung und Ausbildung in den gemeindlichen Einrichtungen schaffen möchte. Um deren Erhalt zu gewährleisten, will sie durch bedarfsgerechte Erschließung von Bauland jungen Familien mit Kindern die Möglichkeit bieten, in der Gemeinde Elsendorf zu wohnen. Auch für neue Gewerbeansiedlungen setzt sie sich ein und ist dafür, sinnvolle Vorhaben zur Gewinnung erneuerbarer Energien zu unterstützen. Außerdem gilt es das Verkehrswegenetz im Gemeindegebiet zu erhalten und vor allem die Radwege auszubauen. Notwendige Hochwasserschutzmaßnahmen sowie die Dorferneuerungen mit Beteiligung der Bürger in den verschiedenen Ortschaften werden fortgeführt. Ein dringendes Anliegen ist ihr die Versorgung des gesamten Gemeindegebiets mit schnellem Internet und sie hofft dies im Rahmen der neuen Förderinitiative des Freistaats kurzfristig umsetzen zu können. Abschließend betonte Angelika Mandlik, dass sie sich den Herausforderungen für das Bürgermeisteramt gerne stellen und dafür ihren derzeitigen Beruf als Verwaltungsangestellte an der Aventinus-Mittelschule in Abensberg aufgeben würde. Ihr ist bewusst, dass es viel Einsatz erfordert, die bürgernahe und nachhaltige Gemeindepolitik umzusetzen, die sie sich vorgenommen hat. Diese Ziele sollen im Dialog mit allen Bürgerinnen und Bürgern der gesamten Gemeinde weiter gestaltet werden und auch die von ihrem Vorgänger eingeführte regelmäßige Bürgersprechstunde wird beibehalten.

Danach leitete Martin Biendl zum Tagesordnungspunkt Kreistagswahl über. 6 Bewerber aus dem Landkreis-Süden konnte man persönlich kennenlernen, darunter Kreisrat Werner Maier. Nicht anwesende Kandidaten der Freien Wähler aus dem Raum Mainburg und Umgebung wurden von Matthäus Faltermeier kurz vorgestellt. Als künftiger „Altbürgermeister“ und amtierender Kreisrat wird er auch selbst erneut kandidieren, ebenso wie Thomas Obster vom Elsendorfer Ortsverband.

Über die Kreistagspolitik informierte Landrat Dr. Hubert Faltermeier und begann mit den Themen Wasserversorgung, Krankenhäuser und Schule. Er setzt sich dafür ein, diese Bereiche in öffentlicher Hand zu belassen. Dank einer qualifizierten Ärztemannschaft genießt das Krankenhaus in Mainburg einen sehr guten Ruf. Mit dem Bau der Realschule entwickelt sich Mainburg zu einem einzigartigen Schulzentrum im Landkreis Kelheim, das krisenfest allen Entwicklungen in der Bildungspolitik entgegensehen kann. Danach kamen die geplanten Windkraftanlagen im Staatswald in der Nähe von Painten im Landkreisnorden zur Sprache, die er befürwortet. Die Planungen für diesen Windpark gehen vorerst weiter, auch wenn derzeit aufgrund der, von der Landesregierung neu ins Spiel gebrachten, erhöhten Abstandsregelung zu Wohngebäuden große Unsicherheit herrscht. Abschließend erläuterte der Landrat noch die Probleme, die bei der Erweiterung der Bauschuttdeponie vor Ort in Haunsbach aufgetreten sind.

Am Ende der Wahlveranstaltung bedankte sich Ortsvorsitzender Martin Biendl beim Landrat für dessen wiederholten Besuch in Haunsbach. Als regelmäßiger Teilnehmer des Anna-Fests im Juli ist er hier immer gern gesehen und willkommen. Die letzte Versammlung der Freien Wähler Elsendorf zur Kommunalwahl findet am 7. März im Gasthaus Kallmünzer in Margarethenthann statt.

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Spendenübergabe an Kindergarten Arche Noah

Spendenüberreichung an Kindergarten Arche Noah

Elsendorf. Gleich in die Tat umgesetzt haben die Freien Wähler ihr Versprechen und eine Spende in Höhe von 444,00 Euro vom Faschingsball an die Leiterin des Kindergartens Kornelia Metz übergeben. Durch die gesponserten Auftritte waren dem Verein keine der üblichen Kosten für Einlagen entstanden und deshalb hatte man beschlossen, den Erlös aus den Eintrittsgeldern an den Kindergarten zu spenden. Kornelia Metz führte die drei Vertreter der Freien Wähler – 1. Vorstand Martin Biendl, 2. Bürgermeisterin Angelika Mandlik, Schriftführer Helmut Biebl – kurz durch den Neubau der Kinderkrippe, deren Innenausbau-Arbeiten kurz vor der Vollendung stehen. Die in aufeinander abgestimmten freundlichen Farben gehaltenen Räume und die kindgerechten Möbel, die schon in Warteschlange stehen versprechen ein wahres Wohlfühlparadies für die Youngsters in der Kinderkrippe zu werden. Die Leiterin Kornelia Metz und die Kinder freuten sich über die Zuwendung, die für die Anschaffung eines Laptops verwendet wird. Dieser wird dann zur Medienerziehung, bei der man mit Bildern die an die Wand projiziert werden arbeitet oder bei Elternabenden zum Einsatz kommen.

Text und Bild Kornelia Bielmeier
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Kinder-, Familien und Seniorenfasching der Freien Wähler Elsendorf – ein Heidenspaß

Elsendorf. Einen Heidenspaß hatten besonders die Kinder beim Kinder-, Familien- und Seniorenfasching am Sonntagnachmittag der Freien Wähler im Elsendorfer Hof. Vorsitzender Martin Biendl begrüßte im Namen der Freien Wähler die Gäste, vor allem Bürgermeister Matthäus Faltermeier, zweite Bürgermeisterin Angelika Mandlik , dritten Bürgermeister Albert Dettenhofer und die anwesenden Gemeinderäte. Er kündigte zwei Tanzgruppen an deren Auftritt einmal von Adolf Lindner und einmal von Matthäus Faltermeier gesponsert wurden. Deshalb hat man sich entschieden, die Einnahmen als Spende an den Kindergarten Elsendorf weiterzuleiten. Während die Kleinen über die Tanzfläche wuselten, genossen die großen Ballbesucher ein Tässchen Kaffee mit süßer Zugabe oder bestaunten das Programm, welches ihnen an diesem Nachmittag geboten wurde. Franz Zirngibl sorgte mit Guter-Laune-Musik für die musikalische Umrahmung und vor allem die Kids hatten ihr Vergnügen auf dem Tanzparkett. Als erster HöhepunkViva Minist marschierten die Viva-Minis ein und versprühten mit ihrem Programm gleich Fußball-Atmosphäre mit ihren Länderfahnen und ihrer fetzigen dazu passenden Musik, die in die Beine ging. Bravurös meisterten die Minis ihren Auftritt, der mit abwechslungsreichen Hebefiguren nur so glänzte, die Zuschauer mitriss und ihnen so manches A und O entlockte. Begeisterten Applaus spendete das Publikum den Viva-Minis und besonders so manche Eltern oder Großeltern der Mitwirkenden, die sich im Saal befanden, waren stolz auf die Leistung ihrer Abkömmlinge. Martin Biendl bescheinigte ebenfalls: „Viva Minis ihr wart Spitze“. Wenn sich unsere Jungs in Brasilien genauso reinhängen wie ihr, wird´s vielleicht was mit dem Titel. Danach begann der erste Teil einer Maskenprämierung, zu der alle Maschkara eingeladen waren. Die Jury die aus den drei Bürgermeistern bestand hatte es nicht leicht angesichts der verschiedenen Kostüme und zog sich zur Beratung zurück, nicht bevor sie an alle Teilnehmer Schokoriegel verteilt hatte. Da blieb Zeit für die Polonaise, die Polonaisetraditionell von Bürgermeister Faltermeier angeführt wurde. Es folgte das nächste Highlight mit dem Auftritt des Mainburger Kinderprinzenpaar Lena I. und Manfred I. die sich für die Einladung bedankten und sich über ihren Auftritt freuten, denn der Papa der Prinzessin stammt aus Elsendorf. Nach dem Gardetanz folgte die Ordensverleihung und anschließen boten ihre Lieblichkeit Lena I. und ihre Tollität Manfred I. bezaubernd ihren Prinzenwalzer dar und schwebten wie kleine Profis übers Parkett um spontan einen Kleiderwechsel durchzuführen und zu Power-Musik die Bühne Juryzu rocken. Hofmarschall „Faberl“ zollte besonders der Prinzessin Respekt, die trotz Muskelriss ihr Programm mit einem Lächeln im Gesicht darbot. Die Zuschauer spendeten tosenden Applaus, bevor es für das Prinzenpaar und die Garde zum nächsten Auftritt weiterging. Die Jury war sich inzwischen einig geworden und es wurden die besten 13 Masken prämiert. Der dritte Platz ging an Simone Wiltschko, der zweite Platz an Pirat MaskenprämierungSimon Gallmeier und über den ersten Platz konnte sich das rosa Cowgirl Samira Scharf freuen, als ersten Preis erhielt sie freie Auswahl und konnte sich etwas aussuchen, sie entschied sich für ein Puzzle, das sie mit nach Hause nehmen konnte. So hatten Groß und Klein Riesenspaß beim diesem Faschings-Nachmittag , besonders als Musiker Franz Zirngibl noch die Bürgermeister, Gemeinderäte und Kandidaten der Freien Wähler zum Ententanz auf die Bühne holte und zwinkernd kommentierte.

Die Vorstandschaft der Freien Wähler freute sich über die gelungene Faschingsgaudi

Die Vorstandschaft der Freien Wähler freute sich über die gelungene Faschingsgaudi

Text und Bilder: Kornelia Bielmeier
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Freie Wähler besichtigen den Wasserzweckverband Hallertau

Die Mitglieder der Freien Wähler aus Elsendorf, Mainburg  und Volkenschwand haben sich einen Überblick über die Trinkwasserversorgung der Hallertau gemacht. Nach der Begrüßung durch

Die Mitglieder der Freien Wähler aus Mainburg, Elsendorf und Volkenschwand haben sich einen Überblick über die Trinkwasserversorgung der Hallertau gemacht

Die Mitglieder der Freien Wähler aus Mainburg, Elsendorf und Volkenschwand haben sich einen Überblick über die Trinkwasserversorgung der Hallertau gemacht

Verbandsvorsitzenden Matthäus Faltermeier wurde die Delegation durch Geschäftsleiter Alois Siebler und Wassermeister Bernhard Pichlmaier über die Aufgaben, die Arbeitsweise und das Wassernetz informiert. Anschließend ging es zum Grafendorfer Forst, wo das neu errichtete Grundwasserpumpwerk besichtigt werden durfte. Dieses Pumpwerk fördert zukünftig 100 l/s Wasser und dient zur Entlastung des Brunnengebietes Au/ Hallertau. Zudem wird sie zur Senkung des Nitratgehalts im Trinkwasser und zur Erhöhung der Versorgungssicherheit verwendet.

Als Fazit bleibt:
Unser Grundwasser ist Lebensgrundlage und gehört zur Grundversorgung des Menschen! Deshalb war es für die Freien Wähler unverständlich, dass Vertreter von CDU/ CSU und FDP im Europaparlament für die mögliche Privatisierung der Trinkwasserversorgung gestimmt haben. Nur durch vehemente Gegenwehr – auch von den Freien Wählern – wurde diese Privatisierung zurück genommen.

Mehr Infos zum Wasserzweckverband Hallertau finden sie hier.

2014 Freie Wähler, Text: Helmut Fichtner, Bilder: Helmut Biebl
Helmut Fichtner bedankt sich bei Geschäftsleiter Alois Siebler und Wassermeister Bernhard Pichlmaier für die Informationen

Helmut Fichtner bedankt sich bei Geschäftsleiter Alois Siebler und Wassermeister Bernhard Pichlmaier für die Informationen

In einem der beiden Wasserspeicher im Grafendorfer Forst hat noch reichlich Wasser platz.

In einem der beiden Wasserspeicher im Grafendorfer Forst hat noch reichlich Wasser platz.

Kein Strom, kein Problem der Wasserzweckverband hat auch für Stromausfälle mit Dieselgeneratoren gut vorgesorgt.

Kein Strom, kein Problem
der Wasserzweckverband hat auch für Stromausfälle mit Dieselgeneratoren gut vorgesorgt.

 

 

 
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Weihnachtgrüße


Weihnachtsgruesse
Das Team
der Freien Wähler Elsendorf
wünscht Ihnen
ein frohes Weihnachtsfest
sowie ein
gesundes und glückliches 2014.

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Freie Wähler besichtigen Wasserschloss und Zehentstadl in Train

Freie Wähler besichtigen das Wasserschloss und den Zehentstadl in Train

Am Freitag, den 22.11.2013, trafen sich die Mitglieder der Freien Wähler Elsendorf und Mainburg zu einer historischen Exkursion in der Nachbargemeinde Train. Beim Besuch der restaurierten Kapelle im Wasserschloss erklärte Schlossherrin Theresia Decker persönlich die wechselvolle Geschichte des Gebäudes und des am 9. Juli 2000 von Altbischof Manfred Müller wieder geweihtem barocken Gotteshaus. Danach führte Bürgermeister Gerhard Zeitler die interessierten Gäste durch das Bürger- und Kulturzentrum seiner Gemeinde, dem Zehentstadl.
Dabei erläuterte er die geplante weitere Umsetzung aus diesem historischen Ensemble das künftige Ortszentrum mit der Wiederanlage des Schlossgartens in der Gestalt der alten Hofmark in den nächsten Jahren zu entwickeln. Unser Bild zeigt die Besucher im Fürstbischof-Eckher-Saal, der dem berühmtesten Sohn in der Geschichte Trains gewidmet ist.

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Die Freie Wähler Elsendorf stellen ihr Wahlprogramm vor

Freie Wähler Elsendorf:
Nachhaltige bürgernahe Politik für unsere Gemeinde
Leitlinien und Ziele

  • Solide und sparsame Haushaltsführung, um auch in der Zukunft Investitionen zu ermöglichen und den Erhalt des bereits Erreichten zu gewährleisten.
  • Voraussetzungen für eine zeitgemäße, qualifizierte Betreuung undAusbildung in Kinderkrippe, Kindergarten und Grundschule unserer Gemeinde schaffen.
  • Bedarfsgerechte Erschließung von Bauland für Bauwillige.
  • Angemessene Ausweisung von Flächen zur Gewerbeansiedlung für wohnortnahe Arbeitsplätze und kommunale Steuereinnahmen.
  • Flächendeckender Breitbandausbau als grundlegende Infrastrukturmaßnahme – schnelles Internet im gesamten Gemeindebereich.
  • Weiterführung von Dorferneuerungsmaßnahmen in verschiedenen Ortsteilen mit Beteiligung der Bürger.
  • Maßnahmen zum Hochwasserschutz umsetzen, z.B. Ausgleichsflächen erschließen, Wasserrückhaltebecken ermöglichen, Bachrenaturierungen weiterführen.
  • Einsatz für unsere Natur und eine gesunde Umwelt.
  • Notwendige Sanierungen gemeindlicher Gebäude nach den aktuellen Energierichtlinien durchführen, um in der Zukunft einen umweltfreundlicheren und wirtschaftlicheren Betrieb zu ermöglichen.
  • Unterstützung sinnvoller Projekte von Bürgerinitiativen oder Gewerbetreibenden zur Gewinnung Erneuerbarer Energien – regenerative, regionale Energieformen nutzen.
  • Wasserversorgung in öffentlicher Hand belassen – keine Privatisierung.
  • Erhalt und Verbesserung des gemeindlichenVerkehrsnetzes mit Fuß-, Rad- und Wirtschaftswegen.
  • Förderung von Kultur und Brauchtum unserer Hallertauer Heimat, Kirchen- und Denkmalpflege.
  • Einrichtungen für Jugendliche und Jugendorganisationen unterstützen.
  • Angebote für Senioren und zur Seniorenbetreuung fördern. 
  • Unterstützung der Vereine und Feuerwehren in den verschiedenen Ortsteilen, die sich für die Allgemeinheit, insbesondere Jugend und Dorfgemeinschaft, verdient machen. 
  • Offenheit für die Belange aller Gemeindebürger zeigen.
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Freie Wähler Elsendorf stellen Bürgermeisterkandidatin und Bewerber für Gemeinderatswahl vor

Von Harry Bruckmeier
Elsendorf. Angelika Mandlik geht für die Freien Wähler ins Rennen um das Bürgermeisteramt. Die 58-jährige Verwaltungsangestellte an der Aventinus-Mittelschule,

Bürgermeister Kandidatin Angelika Mandlik mit 1. Vorstand der Freien Wähler Elsendorf Martin Biendl

Bürgermeisterkandidatin Angelika Mandlik mit 1. Vorstand der Freien Wähler Elsendorf Martin Biendl

die seit 18 Jahren im Gemeinderat sitzt und zwei Legislaturperioden Vizebürgermeisterin ist, will ihren Parteifreund Matthäus Faltermeier beerben und nach eigener Aussage dessen erfolgreiche Politik fortsetzen. Die Spitzenkandidatin führt auch die FW-Liste mit 14 Bewerbern an, auf der sieben von neun amtierenden Gemeinderäten erneut antreten.
Dass Angelika Mandlik ihren Hut in den Ring werfen würde, ist keine Überraschung. Genügend Erfahrung für das Amt, das sie nun anstrebt, bringt die 58-jährige Elsendorferin nach so vielen Jahren im Gemeindeparlament mit. Ihre Erfahrungen beschränken sich aber nicht allein auf die Kommunalpolitik. Nach zwei Jahren als Schriftführerin lenkte die verheiratete Mutter zweier erwachsener Kinder mehr als ein Vierteljahrhundert die Geschicke des Katholischen Frauenbundes. Da die Trauungen im Schloss Ratzenhofen immer mehr werden, unterstützt sie hier mittlerweile ihren „Chef“ Matthäus Faltermeier und wurde im April dieses Jahres offiziell als Standesbeamtin bestellt. „In dieser Zeit durfte ich bereits acht Paare trauen – und so viel ich weiß, sind die alle heute noch verheiratet“, schmunzelte sie.
Im Schnelldurchlauf kam die Kandidatin an diesem Abend auf einige laufende Projekte der Kommunalpolitik zu sprechen. Unter anderem nannte sie hier den Anbau einer Aula an der Grundschule, an der sie viele Jahre im Sekretariat beschäftigt war. Heute arbeitet sie als Verwaltungsangestellte an der Aventinus-Mittelschule Abensberg, eine Stelle, die sie allerdings im Falle ihrer Wahl zur Bürgermeisterin aufgeben würde, wie sie jetzt schon ankündigte.
In der hiesigen Grundschule seien mit dem Einbau einer Küche die Voraussetzungen zum Start einer offenen Ganztagsbetreuung der Kinder ab dem nächsten Schuljahr geschaffen worden. Steht mit dem 22. November der Einweihungstermin mit einem „Tag der offenen Tür“ am 23. November im Falle der Schule bereits fest, hofft die FW-Kandidatin, dass die ebenfalls im Bau befindliche Kinderkrippe bis zu den Weihnachtsferien bezugsfertig sein wird.
Regenrückhaltungen am Glanderstadl und bei Horneck will Angelika Mandlik ebenso weiterverfolgen wie die Renaturierung des Bachlaufs in Elsendorf zwischen Kriegerdenkmal und Glaserstraße. Im Einzelnen ging sie hier auf den Bauzeitenplan ein, der im Oktober nächsten Jahres mit der Bepflanzung sein Ende finden soll.
Als einen Erfolg von Bürgermeister Matthäus Faltermeier, der sich derzeit im Krankenstand befindet, bezeichnete dessen amtierende Stellvertreterin die Ansiedlung der Firma Magna Heavy Stamping (MHS) in der ehemaligen Autoform. Der Automobilzulieferer aus Österreich plant hier einen Standort für die Fertigung von Karosserieteilen für die Automobilindustrie. In einem ersten Schritt sprach Mandlik von rund 50 Arbeitsplätzen, die so entstehen werden.
Eine solide und sparsame Haushaltsführung stellte die Kandidatin an die erste Stelle ihrer Ziele für die nächsten sechs Jahre. Den Start dürfte ihr es hier freilich erleichtern, dass sie im Falle ihrer Wahl eine Gemeinde ohne Verschuldung übernehmen wird. Außerdem will Mandlik nach eigener Aussage weitere Flächen für Wohnbebauung und Gewerbe ausweisen, die Vereine und Feuerwehren, insbesondere deren Jugendarbeit, fördern, Kindergarten und Schule in der Gemeinde sichern und die Natur und Umwelt im Gemeindegebiet erhalten.
Angesichts des phänomenalen Ergebnisses bei ihrer Nominierung, mit 30 Ja-Stimmen bei zwei Enthaltungen überraschte es nicht, dass die Versammlung Angelika Mandlik später auch zur Spitzenkandidatin auf der FW-Gemeinderatsliste (siehe eigener Kasten) wählte. Neben der Vizebürgermeisterin und dem weiteren Bürgermeisterstellvertreter Albert Dettenhofer kandidieren fünf amtierende Gemeinderäte für eine weitere Amtszeit: Alois Bauer, Helmut Biebl, Thomas Gallmaier, Archus Neumayer jun. und Otto Wagner. Nicht mehr antreten werden Thomas Obster nach 24 und Christoph Rainer nach sechs Jahren im Gemeindeparlament.
Die Reihung der Kandidaten auf der Liste legten die Versammlungsteilnehmer in schriftlicher und geheimer Wahl fest. Das beste Ergebnis erhielt Freie Wähler-Vorsitzender Martin Biendl, der damit hinter der gesetzten Spitzenkandidatin Angelika Mandlik auf Platz 2 erscheint. Biendl hatte auch die Formalien für die Nominierung vorbereitet und die Versammlung geleitet.

Sitzuend von Links. Angelika Mandlik, Martin Bienbl, Helmut Biebl, Alois Bauer, Christian Faltermeier, Thomas Gallmaier stehend von Links Albert Dettenhofer, Markus Ginzinger, Otto Wagner, Ludwig Inderst, Archus Neumayer jun., Lisbeth Ramser, Peter Trosien

Die Gemeinderatskandidaten der Freien Wähler Elsendorf, sitzend von links.
Angelika Mandlik, Martin Biendl, Helmut Biebl, Alois Bauer, Christian Faltermeier, Thomas Gallmaier
stehend von links
Albert Dettenhofer, Markus Ginzinger, Otto Wagner, Ludwig Inderst, Archus Neumayer jun., Lisbeth Ramser, Peter Trosien, nicht auf dem Bild Erwin Kirchhammer

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Freie Wähler besichtigen Brauerei in Horneck

Freie Wähler besichtigen Brauerei in Horneck

Freie Wähler aus den Ortsverbänden Elsendorf, Mainburg und Volkenschwand bekamen von Braumeister MFreie Wähler Elsendorf Brauereibesichtigung in Horneckanfred Golder die Herstellung des Hornecker Biers erläutert. Dabei konnte man den kompletten Brauprozess von der Mälzerei über das Sudhaus bis hin zum Gär- und Lagerkeller verfolgen. Die dafür verwendeten Rohstoffe Gerste und Hopfen stammen aus regionaler Erzeugung. Im Anschluss an den Betriebsrundgang konnten die 25 Besucher eine Auswahl der in Horneck produzierten Getränke verkosten. Neben Bier vertreibt die mittelständische Privatbrauerei mit rund 50 Mitarbeitern auch Limonade und Mineralwasser aus eigener Abfüllung. Sowohl fürs Brauen als auch für diese alkoholfreien Produkte kommt das Wasser aus dem hauseigenen Brunnen.

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Powerfrühschoppen in Elsendorf

Hochkarätige Gäste beim Powerfrühschoppen der Freien Wähler Elsendorf

Die Landtagskandidaten Harald Hillebrand und Werner Maier sowie der Bundestagsdirektkandidat der Freien Wähler Christian Hanika,
stellen sich in Elsendorf vor.

Der Vorstand der Freien Wähler Elsendorf, Dr. Martin Biendl konnte am letzten Sonntag, neben den ca. 20 Gästen, die zum Powerfrühschoppen der Freien Wähler im Gasthaus Seppls Kamin gekommen waren, auch den 1. Bürgermeister Matthäus Faltermeier und die 2. Bürgermeisterin Angelika Mandlik begrüßen. Ebenso begrüßte  er Kreisrat Thomas Obster. Da der erste Redner, Christian Hanika, noch einen Folgetermin wahrnehmen musste, übergab Biendl im umgehend das Wort.

„Jung, dynamisch und mit 100 Prozent Energie“  mit diesem Slogan stellte sich der jüngste der FW-Kandidaten beim Powerfrühschoppen in Elsendorf vor. Der Bundestagskandidat kam gleich zur Sache, denn er stand schon wieder in den Startlöchern zum nächsten Termin.
Für den 27-jährige Bad Abbacher, Christian Hanika, stehen vor allem die Bürger im Mittelpunkt. Diese sollen viel mehr in die Politik und deren Entscheidung eingebunden werden. Zum Beispiel könnte, so Hanika, der Bundespräsident vom Volk gewählt werden und bei vielen Entscheidungen im Bundestag könnten die Bürger über Volksentscheide mit einbezogen werden. Das dies gut funktionieren kann, sieht man am Beispiel der Schweiz. An die Jungwähler appellierte Hanika sich für Politik zu interessieren und zur Wahl zu gehen. Er sieht die Demokratie in Gefahr, wenn sich immer weniger junge Leute für die Politik interessieren.
Auch die Korruption stieß Hanika sauer auf und zog gegen die Großkonzerne, die Spenden in Millionenhöhe an die  alten etablierten Parteien überweisen und sich so zum Schoßhündchen der Politiker mausern. Auch die Verschleppungspolitik bis nach der Wahl, die die Bundesregierung in Bezug auf den Schuldenschnitt betreibt, ist Hanika ein Dorn im Auge.
Die Wahlprognosen seien für die Freien Wähler gut und die Zeit ist reif für eine aktive Bürgerpolitik, beendete die jüngste Versuchung der Freien Wähler Bayern sein Statement.

Werner Maier, der Listenkandidat für den Bayerischen Landtag nahm die innere Sicherheit sowie die Bildungspolitik ins Visier. Täglich erlebe er die durchgeführten Reformen am eigenen Leib. Statistiken die vorliegen, sind einfach nur Halbwahrheiten. Nun gibt es von den 40000 Polizeibeamten bereits mehr Frauen, die als Teilzeitkräfte arbeiten. Die frei gewordenen Polizisten sind nicht nach unten eingesetzt worden wie es versprochen wurde, wusste Maier zu berichten. So stellt die nächtliche Streife schon ein Problem dar,  „Sie können sich gar nicht vorstellen, wie wenig Polizisten nachts noch Streife fahren können und die Rauschgift- und Internetkriminalität mache es auch nicht leichter“.
Als weiteren Schwerpunkt sieht der Polizeibeamte die Bildung. Er fordert gleiche Bildungschancen für alle. Frühzeit in die Kinder investieren, kann auch kostenintensive Resozialisierungsmaßnahmen bei straffälligen Erwachsenen vorbeugen. Konstatierte der zweifache Familienvater.

Als Direktkandidat für den Bayerischen Landtag, stellte sich Harald Hillebrand aus Abensberg, vor. Er wurde bereits im November 2012 als Spitzenkandidat von den Freien Wählern im Landkreis Kelheim einstimmig nominiert. Hillebrand spricht sich für eine saubere und bezahlbare Energiezukunft aus, die nicht von Großkonzernen bestimmt werden darf. „Derzeit ist der Strom an der Strombörse so günstig wie nie, jedoch zahlt der Verbraucher so viel wie noch nie“, stelle Hillebrand fest. Das hier etwas nicht stimme, dem stimmten auch die ca. 20 Zuhörer zu. Ebenso macht sich Hillebrand für den Landkreis als Bildungsregion stark. Er kämpft für ein Gymnasium in Neustadt und spricht sich für den Landkreis Kelheim als Hochschulstandort aus. Dies würde nicht nur der Bildung sondern auch der Wirtschaft in der Region zu Gute kommen, so Hillebrand. Zum G8 vertritt er den Standpunkt, dass die Eltern für ihre Kinder die Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 haben sollten. Mit den Worten „unser wichtigster Rohstoff liegt zwischen den Ohrwascheln“ leitete der Abensberger die Diskussionsrunde mit den Anwesenden und das Weißwurstfrühstück ein.

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Von Links: Vorstand Dr. Martin Biendl, Landtagskandidat Werner Maier,Bundestagskandidat Christian Hanika, Landtagskandidat Harald Hillebrand, zweite Bürgermeisterin Elsendorf Angelika Mandlik, erster Bürgermeister Elsendorf Matthäus Faltermeier, dritter Bürgermeister Elsendorf Albert Dettenhofer.
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