Kommunalwahl 2020

Wir als Bürgergemeinschaft möchten die Entwicklung unserer Heimat aktiv mitgestalten. Derzeit stellt unsere Gruppierung sechs Gemeinderäte.  Wenn auch Sie Interesse daran haben, sich in die Kommunalpolitik einzubringen und auf unserer Liste zu kandidieren, setzen Sie sich gerne mit unserer Vorstandschaft in Verbindung (08753-8195). 

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Bürgergemeinschaft lädt erstmalig zum Holledauer Wirtshausabend in Mitterstetten

Ein volles Haus hatte die Bürgergemeinschaft der Gemeinde Elsendorf bei ihrem zum ersten Mal abgehaltenen „Holledauer Wirtshausabend“ im Gasthaus Kirzinger in Mitterstetten.

Viele Liebhaber der schönen Hallertauer Volksmusik waren der Einladung gefolgt. Entscheidend für das Zustandekommen des Abends, so Vorsitzender Dr. Martin Einladung BGDGEBiendl, war für ihn die Zusage von Hans Neumaier, der als Moderator durch den Abend führte. Dann begann er Gespräche mit den ortsansässigen Musikgruppen, wie der „Elsendorfer Saitenmusi“, der Familienmusik Engelhard, auch der „Holledauer Hopfamusi“ und letztendlich dem „Trio Z´sammg´stimmt“ und alle sagten dem Vorstand zu. Mit den Musikgruppen, deren Mitglieder größtenteils aus dem Gemeindebereich Elsendorf kommen oder aber einen Bezug dazu haben, wie vom „Trio Z´sammg´stimmt“ mit der ehemaligen Pfarrhaushälterin Rita Gleißner, stand das Programm für den Abend bei freiem Eintritt.  Die Sorge, dass nur wenige Zuschauer kommen, erwies sich als unbegründet, denn bis auf den letzten Platz war der Saal besetzt. So konnte Martin Biendl neben den Musikanten auch Bürgermeister Markus Huber mit Gattin und Pfarrer Albert Vogl mit seiner Pfarrhaushälterin begrüßen, ebenso viele Freunde des bayrischen Hoargartens, bevor er das Wort an Hans Neumaier, einem Holledauer Urgestein übergab. Die „Holledauer Hopfamusi“ eröffnete den Abend mit ihrer unverfälschten bayrischen Blasmusik und einer zünftigen Polka.  Hans Neumaier moderierte durch den Abend und wusste mit seinen Geschichten aus der Heimat zu unterhalten. In seinem schier unendlichen Fundus holte er allerhand Begebenheiten aus früherer Zeit hervor, die sich um den gesamten Gemeindebereich spannten und außerordentliche Kuriositäten zu Tage brachten.  Nicht nur landschaftliche Schönheit bietet die Holledau rund um Elsendorf, sondern auch kulturelle Schätze und Sagen, die von volkskundlichen Sammlern und -innen in Wort und Schrift erhalten wurden. Aus diesem Bestand schöpfte Hans Neumaier, aber auch aus alten Polizeiberichten konnte er Rückschlüsse auf die alte Zeit ziehen. So gab es zur„Hopfazupfa-Zeit“ wilde Raufereien in der Umgebung, oder man erfuhr, dass es die Pfarrer damals auch nicht leicht hatten. Außerdem spielte das Holledauer „Gwachs“ der Hopfen ebenfalls eine Rolle bei den Geschichten die sich wie ein roter Faden durch den Abend zogen. Dazwischen sorgten die Musikanten mit ihren schönen Weisen für Auflockerung. Die Familienmusik Englhard setzte Glanzlichter mit ihrer Musik und besonders die jungen Geiger der Familie erhielten einen extra Applaus. Die drei Mädels aus der Oberpfalz begeisterten mit besinnlichen oder schneidigen Liedern und die Elsendorfer Saitenmusik bezauberte mit ihren melodischen Musikstücken. Dazwischen sorgte die „Holledauer Hopfenmusi“ mit bodenständiger Blasmusik für den richtigen Rhythmus. Die Wirtsfamilie Kirzinger kredenzte mit Unterstützung des Vorstandes sowohl die kulinarischen als auch die flüssigen Genüsse der Holledau.  Am Ende des Abends verabschiedete Hans Neumaier die Gäste und bedankte sich bei den Künstlern der Bayrischen Musik genauso wie Martin Biendl, der auch Hans Neumaier für den kleinen Spaziergang durch die schöne Holledau herzlich dankte.

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Hauptsache Bunt – Familienfasching in Elsendorf

Hauptsache bunt – hieß es am Sonntag, den 22.01.2017, beim Familienfasching im Elsendorfer Hof.
Eine schöne Tradition der Bürgergemeinschaft Elsendorf (BGE), bei welcher von Prinzessinnen bis hin zu Cowboys alles vertreten war.
Nachdem der erste Vorstand, Martin Biendl, die über 200 erschienenen Gäste begrüßt hatte, gab er bekannt, dass die Freien Wähler Elsendorf seit dem 01.01.2017 nun unter dem Namen „Bürgergemeinschaft Elsendorf“ agieren.
Um den vollgefüllten Saal zu unterhalten, eröffnete Franz Zirngibl anschließend mit fröhlicher Musik den Nachmittag, woraufhin Alt und Jung die Tanzfläche stürmten und gemeinsam feierten. Spätestens bei der „Polonaise“ musste sich auch der letzte Tanzmuffel aufraffen und mitfeiern. Durch die ausgelassene Stimmung im Saal verging die Zeit bis zum ersten Highlight, den Viva Teens, sehr schnell. Die Tanzgruppe aus Meilenhofen begeisterte das Publikum mit spektakulären Hebefiguren und großartig einstudierten Tänzen. Nach der Showeinlage begrüßte Martin Biendl die zwei Ehrengäste, Herrn Pfarrer Vogl und Frau Maria Werner, welche, als Hexen maskiert, das bunte Treiben mitbeobachteten.
Um den Nachmittag mehr als gelungen abzuschließen zeigten die „Hillbilly Stompers“ ihr Können. Die Line Dance – Gruppe aus Elsendorf begeisterte vor allem die jungen Cowboys und Cowgirls mit ihren Choreografien zur Country – Musik. Doch auch die beste Faschingsparty muss einmal ein Ende finden, weshalb es gegen 18 Uhr allmählich ruhig im Saal wurde. Die Vorstandschaft der Bürgergemeinschaft Elsendorf um Martin Biendl war sehr zufrieden mit der ersten Veranstaltung unter neuem Namen und hofft, auch im nächsten Jahr wieder, alle Faschingsbegeisterten im Elsendorfer Hof begrüßen zu dürfen.

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Interessante Besichtigung des Stahlhändlers Heine+Beisswenger

Interessante Besichtigung des Stahlhändlers Heine+Beisswenger

Freie Wähler Elsendorf bei Heine und Beisswenger

Verkaufsleiter Andreas Moser (Bildmitte) erläuterte den Besuchern im Rahmen einer vom Ortsverband der Freien Wähler organisierten Besichtigung den Geschäftsbereich der Firma Heine+Beisswenger. Der bereits im Jahr 1901 in Stuttgart gegründete Stahl- und Werkstoffhändler hat heute mehr als zehn verschiedene Niederlassungen, hauptsächlich im süddeutschen Raum. Eine davon befindet sich seit nahezu 20 Jahren im Gewerbegebiet Elsendorf-Nord. Dort werden jährlich rund 25.000 Tonnen Stahl unterschiedlichster Sortimente umgeschlagen und für individuelle Kundenanforderungen auf das gewünschte Format zugeschnitten. Die Zwischenlagerung erfolgt in einem „chaotisch“ beschickten, computergesteuerten Hochregalsystem. Am Elsendorfer Standort sind derzeit rund 40 Mitarbeiter beschäftigt. Im Anschluss an diese Betriebsführung bot sich für die Gruppe noch die Gelegenheit zur Besichtigung der Asylnotunterkunft, die seit Beginn des Jahres in einer Industriehalle im benachbarten Gewerbegebiet Elsendorf-Langweid eingerichtet ist.

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Der Elsendorfer Hof tobte beim Kinder und Familienfasching der Freien Wähler

Auch in diesem Jahr luden die Freien Wähler Elsendorf wieder zu ihrem traditionellen Kinder-, Senioren- und Familienfasching in den Elsendorfer Hof.
Die Internationalität der Veranstaltung, begruessung_mbiendlkonnte man nicht nur an den angereisten   Cowboys, Indianern, FBI-Agenten, Kosaken, Wikingern usw. erkennen, nein, sogar Vorstand Martin Biendl begrüßte pünktlich um 14:00 Uhr in fast perfektem Chinesisch die Faschingsgäste.
Unter die Maschgara mischte sich auch der frühere Bürgermeister Matthäus Faltermeier, der sich das bunte Treiben nicht entgehen ließ.

Gegen 15:00 Uhr kündigte Biendl die erste Attraktion des Nachmittags an.
Unter großen Applaus marschierte die Kinder- und Jugendgarde der Siegenburger Faschingsgesellschaft Siegonia in den Saal des Elsendorfer Hofes ein. Nachdem der Präsidenten der Kinder- und Jugendgarde Armin Amann die Faschingsgäste begrüßt und er seine Truppe vorgestellt hatte, musste noch der Schlachtruf der Siegenburger – Siegonia Hellau – geübt werden. Doch schon der zweite Versuch machte klar, dass er sich bei den Elsendorfern keine Sorgen wegen „Faschingsmuffelei“ machen musste.funkenmariechen
Die drei Tanzgruppen der Siegenburger Garde begeisterten mit einer Professionalität, die das Publikum zu Beifallsstürmen hinriss.
Als dann noch das Prinzenpaar, Prinzessin Jasmin II und PrinzFranz I., sich gekonnt im Takt der Musik drehten und Funkenmariechen Fabienne ihre Akrobatik unter Beweis stellte, gab es für die Zuschauer kein Halten mehr. Aber leider war nach einigen Zugaben die Zeit leider viel zu schnell vorbei und die Kinder- und Jugendgarde musste zum nächsten Auftritt abrücken.

Wer die Garde verpasst hat oder sie auch nochmal in Elsendorf sehen möchte, hat am Samstag den 31.01.2015 beim Feuerwehr und Habererball im Elsendorfer Hof nochmals die Gelegenheit.

Gegen 16:30 Uhr zeigten 12 Damen der Elsendorfer Linedancer, unter der Führung von Brigitte Pöppel, ihr Können.Linedancer_2
Allein schon die Zugaben, die die Zuschauer immer wieder einforderten, zeigte die Begeisterung des Publikums für die Darbietung.
Line Dance ist in Art und Umfang einer eigenständige Tanzart.
Das verwendete Musikspektrum besteht aus Country-, Pop- und Disco- Stücken, aber auch Rock, Klassik und die zahlreichen Arten regionaler Musik, können getanzt werden, so dass im Endeffekt keine wirkliche musikalische Begrenzung möglich ist.

Wer Interesse an Line Dance hat, kann sich zu den Kursen des TSV Elsendorf anmelden, die unter der Leitung von Frau Pöppel stattfinden.

Zufrieden zeigte sich die Vorstandschaft der Freien Wähler um den 1. Vorstand Martin Biendl mit der gelungenen Veranstaltung, bei der sich wie jedes Jahr Groß und Klein oder Jung und Alt zum Feiern trafen.

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Freie Wähler Elsendorf feiern traditionelle Maiandacht an der Maria Hilf Kapelle

Die Marienverehrung prägt im Monat Mai das Dorfleben in vielen Gemeinden Bayerns.
In ganz Bayern werden in Kirchen, Kapellen, an Wegkreuzen oder einfach in freier Natur, Maiandachten abgehalten.
Auch die Freien Wähler Elsendorf, feierten am letzten Sonntag wieder ihre Maiandacht an der Maria Hilf Kapelle im Dürnbucher Forst.
Trotz des gegen 17:00 Uhr einsetzenden Regens entschied man sich die Maiandacht nicht in die Kirche zu verlegen und diese im Wald zu feiern. Pünktlich zu Beginn um 18:00 Uhr hatte Petrus ein Einsehen mit den Elsendorfern und das Wetter wurde besser.
Pfarrer Albert Vogl konnte etwa 50 Gläubige zur der Andacht an dem idyllischem Ort begrüßen. Er freute sich, dass so viele Menschen, den Weg durch den Dürnbucher Forst gefunden hatten um gemeinsam die Maiandacht zu feiern.
Im Anschluss an den Segen von Pfarrer Vogl, konnte der 1. Vorstand der Freien Wähler, Dr. Martin Biendl, neben den Gläubigen, die mit dem Fahrrad oder dem Auto den Weg zur Marienkapelle zurückgelegt hatten, auch den 1. Bürgermeister Markus Huber und dessen Stellvertreterin Brigitte Raith begrüßen.
Weiterhin begrüßte er den früheren Bürgermeister Matthäus Faltermeier mit Frau und die Pfarrhaushälterin Fr. Maria Werner.
Biendl bedankte sich bei Pfarrer Albert Vogl für die feierliche Gestaltung der Andacht und bei Dagmar Biendl und Isabell Biebl für die musikalische Begleitung des Programms, dass von Angelika Mandlik zusammengestellt wurde.
Nachdem im letzten Jahr die Andacht wegen der lang anhaltenden Regenfällen ausfallen musste, freute er sich besonders, dass die Feier wieder an der Maria Hilf-Kapelle stattfinden konnte und so viele Menschen den Weg in den Dürnbucher Forst gefunden hatten.
Biendl und Pfarrer Vogl, luden die Anwesenden ein, sich bei einer kleinen Brotzeit für den Nachhauseweg zu stärken und die Ruhe im Wald zu genießen.
Um das leibliche Wohl kümmerten sich Archus Neumayer jun. und Ludwig Inderst.

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Ergänzungswahl und Mitgliederzuwachs bei den Freien Wähler Elsendorf

Ergänzungswahl und Mitgliederzuwachs bei den Freien Wähler Elsendorf

Nach dem Rücktritt von Angelika Mandlik als zweite Vorsitzende wurde die Vorstandschaft der Freien Wähler Elsendorf bei der vor kurzem stattgefundenen

Die Vorstandschaft der Freien Wähler Elsendorf

von links: 1. Vorstand Dr. Martin Biendl, 2. Vorstand Ludwig Inderst, Kassier Christoph Rainer, Schriftführer Helmut Biebl

Jahreshauptversammlung durch eine Ergänzungswahl wieder komplettiert. Als Nachfolger für dieses Amt wählte man einstimmig Ludwig Inderst (zweiter von links) aus Appersdorf. Erster Vorsitzender Martin Biendl (links) konnte in seinem Rechenschaftsbericht über das vergangene Jahr bekannt geben, dass sechs Neumitglieder beigetreten sind. Mit 27 Personen wurde jetzt sogar der höchste Mitgliederstand seit Gründung des Ortsverbands erreicht. Biendl dankte Schriftführer Helmut Biebl (rechts) insbesondere für die vor einigen Monaten erfolgte Erstellung der Homepage und des Facebook-Auftritts der Freien Wähler. Kassier Christoph Rainer (zweiter von rechts) berichtete, dass sich der Ortsverband trotz aller Aktivitäten im Zusammenhang mit der abgelaufen Kommunalwahl nach wie vor finanziell sehr solide präsentiert, da Plakate und Broschüren von den Kandidaten selbst finanziert worden sind. Mit dessen Entlastung sprachen die anwesenden Mitglieder der nun wieder kompletten Vorstandschaft für die restliche zweijährige Amtszeit das Vertrauen aus. Bei der abschließenden Diskussion betonten alle Mandatsträger der Freien Wähler, sich weiterhin engagiert, konstruktiv und sachorientiert in die Kommunalpolitik vor Ort einzubringen.

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Gut besuchte Wahlveranstaltungen der Freien Wähler Elsendorf

Bei der mittlerweile fünften Wahlveranstaltung hieß der Vorsitzende der Freien Wähler

Bei der Wahlveranstaltung der Freien Wähler Elsendorf in Haunsbach informierten Bürgermeisterkandidatin Angelika Mandlik und Landrat Hubert Faltermeier über ihre Vorstellungen zur Gemeinde- und Landkreispolitik.

Bei der Wahlveranstaltung der Freien Wähler Elsendorf in Haunsbach informierten Bürgermeisterkandidatin Angelika Mandlik und Landrat Hubert Faltermeier über ihre Vorstellungen zur Gemeinde- und Landkreispolitik.

Elsendorf, Martin Biendl, erneut eine Reihe interessierter Besucher willkommen. Im Gasthaus Baumeister in Haunsbach konnte er dabei auch den Bürgermeister aus der Nachbargemeinde Train, Gerhard Zeitler, begrüßen und den Geschäftsführer der Verwaltungsgemeinschaft, Herbert Knier, sowie Landrat Dr. Hubert Faltermeier und den amtierenden Bürgermeister der Gemeinde Elsendorf, Matthäus Faltermeier, dessen Amtszeit bald zu Ende gehen wird. Biendl hob dessen erfolgreiche Arbeit hervor, insbesondere die solide und nachhaltige Haushaltspolitik, so dass die Kommune genügend finanziellen Spielraum für notwendige Investitionen in der Zukunft hat.

Als Nachfolgerin von Matthäus Faltermeier ist zweite Bürgermeisterin Angelika Mandlik nominiert. Sie verfügt über langjährige kommunalpolitische Erfahrung und hat sowohl bei der Aufstellungsversammlung als auch im Vorfeld durch die Vorstandschaft der Freien Wähler eine äußerst breite Unterstützung für ihre Kandidatur erhalten.

Bevor Angelika Mandlik ihre Leitlinien und Ziele präsentierte, stellten sich die anwesenden Kandidaten für den Gemeinderat persönlich vor. Von 9 amtierenden Mandatsträgern der Freien Wähler treten 7 zur Wiederwahl an. Daneben bewerben sich 7 weitere Personen, die noch nicht im Gemeinderat sind. Auf der Liste des Ortsverbands ist das gesamte Gemeindegebiet sehr ausgewogen repräsentiert, wie Martin Biendl feststellte. Gemeinderatskandidat Markus Ginzinger erläuterte dann das genaue Verfahren zur Wahl der Gemeinde- und Kreisräte.

Nach der Vorstellung ihres Lebenslaufs ging Angelika Mandlik zunächst darauf ein, dass sie als Bürgermeisterin auch weiterhin die Voraussetzungen für eine zeitgemäße Betreuung und Ausbildung in den gemeindlichen Einrichtungen schaffen möchte. Um deren Erhalt zu gewährleisten, will sie durch bedarfsgerechte Erschließung von Bauland jungen Familien mit Kindern die Möglichkeit bieten, in der Gemeinde Elsendorf zu wohnen. Auch für neue Gewerbeansiedlungen setzt sie sich ein und ist dafür, sinnvolle Vorhaben zur Gewinnung erneuerbarer Energien zu unterstützen. Außerdem gilt es das Verkehrswegenetz im Gemeindegebiet zu erhalten und vor allem die Radwege auszubauen. Notwendige Hochwasserschutzmaßnahmen sowie die Dorferneuerungen mit Beteiligung der Bürger in den verschiedenen Ortschaften werden fortgeführt. Ein dringendes Anliegen ist ihr die Versorgung des gesamten Gemeindegebiets mit schnellem Internet und sie hofft dies im Rahmen der neuen Förderinitiative des Freistaats kurzfristig umsetzen zu können. Abschließend betonte Angelika Mandlik, dass sie sich den Herausforderungen für das Bürgermeisteramt gerne stellen und dafür ihren derzeitigen Beruf als Verwaltungsangestellte an der Aventinus-Mittelschule in Abensberg aufgeben würde. Ihr ist bewusst, dass es viel Einsatz erfordert, die bürgernahe und nachhaltige Gemeindepolitik umzusetzen, die sie sich vorgenommen hat. Diese Ziele sollen im Dialog mit allen Bürgerinnen und Bürgern der gesamten Gemeinde weiter gestaltet werden und auch die von ihrem Vorgänger eingeführte regelmäßige Bürgersprechstunde wird beibehalten.

Danach leitete Martin Biendl zum Tagesordnungspunkt Kreistagswahl über. 6 Bewerber aus dem Landkreis-Süden konnte man persönlich kennenlernen, darunter Kreisrat Werner Maier. Nicht anwesende Kandidaten der Freien Wähler aus dem Raum Mainburg und Umgebung wurden von Matthäus Faltermeier kurz vorgestellt. Als künftiger „Altbürgermeister“ und amtierender Kreisrat wird er auch selbst erneut kandidieren, ebenso wie Thomas Obster vom Elsendorfer Ortsverband.

Über die Kreistagspolitik informierte Landrat Dr. Hubert Faltermeier und begann mit den Themen Wasserversorgung, Krankenhäuser und Schule. Er setzt sich dafür ein, diese Bereiche in öffentlicher Hand zu belassen. Dank einer qualifizierten Ärztemannschaft genießt das Krankenhaus in Mainburg einen sehr guten Ruf. Mit dem Bau der Realschule entwickelt sich Mainburg zu einem einzigartigen Schulzentrum im Landkreis Kelheim, das krisenfest allen Entwicklungen in der Bildungspolitik entgegensehen kann. Danach kamen die geplanten Windkraftanlagen im Staatswald in der Nähe von Painten im Landkreisnorden zur Sprache, die er befürwortet. Die Planungen für diesen Windpark gehen vorerst weiter, auch wenn derzeit aufgrund der, von der Landesregierung neu ins Spiel gebrachten, erhöhten Abstandsregelung zu Wohngebäuden große Unsicherheit herrscht. Abschließend erläuterte der Landrat noch die Probleme, die bei der Erweiterung der Bauschuttdeponie vor Ort in Haunsbach aufgetreten sind.

Am Ende der Wahlveranstaltung bedankte sich Ortsvorsitzender Martin Biendl beim Landrat für dessen wiederholten Besuch in Haunsbach. Als regelmäßiger Teilnehmer des Anna-Fests im Juli ist er hier immer gern gesehen und willkommen. Die letzte Versammlung der Freien Wähler Elsendorf zur Kommunalwahl findet am 7. März im Gasthaus Kallmünzer in Margarethenthann statt.

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Spendenübergabe an Kindergarten Arche Noah

Spendenüberreichung an Kindergarten Arche Noah

Elsendorf. Gleich in die Tat umgesetzt haben die Freien Wähler ihr Versprechen und eine Spende in Höhe von 444,00 Euro vom Faschingsball an die Leiterin des Kindergartens Kornelia Metz übergeben. Durch die gesponserten Auftritte waren dem Verein keine der üblichen Kosten für Einlagen entstanden und deshalb hatte man beschlossen, den Erlös aus den Eintrittsgeldern an den Kindergarten zu spenden. Kornelia Metz führte die drei Vertreter der Freien Wähler – 1. Vorstand Martin Biendl, 2. Bürgermeisterin Angelika Mandlik, Schriftführer Helmut Biebl – kurz durch den Neubau der Kinderkrippe, deren Innenausbau-Arbeiten kurz vor der Vollendung stehen. Die in aufeinander abgestimmten freundlichen Farben gehaltenen Räume und die kindgerechten Möbel, die schon in Warteschlange stehen versprechen ein wahres Wohlfühlparadies für die Youngsters in der Kinderkrippe zu werden. Die Leiterin Kornelia Metz und die Kinder freuten sich über die Zuwendung, die für die Anschaffung eines Laptops verwendet wird. Dieser wird dann zur Medienerziehung, bei der man mit Bildern die an die Wand projiziert werden arbeitet oder bei Elternabenden zum Einsatz kommen.

Text und Bild Kornelia Bielmeier
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Kinder-, Familien und Seniorenfasching der Freien Wähler Elsendorf – ein Heidenspaß

Elsendorf. Einen Heidenspaß hatten besonders die Kinder beim Kinder-, Familien- und Seniorenfasching am Sonntagnachmittag der Freien Wähler im Elsendorfer Hof. Vorsitzender Martin Biendl begrüßte im Namen der Freien Wähler die Gäste, vor allem Bürgermeister Matthäus Faltermeier, zweite Bürgermeisterin Angelika Mandlik , dritten Bürgermeister Albert Dettenhofer und die anwesenden Gemeinderäte. Er kündigte zwei Tanzgruppen an deren Auftritt einmal von Adolf Lindner und einmal von Matthäus Faltermeier gesponsert wurden. Deshalb hat man sich entschieden, die Einnahmen als Spende an den Kindergarten Elsendorf weiterzuleiten. Während die Kleinen über die Tanzfläche wuselten, genossen die großen Ballbesucher ein Tässchen Kaffee mit süßer Zugabe oder bestaunten das Programm, welches ihnen an diesem Nachmittag geboten wurde. Franz Zirngibl sorgte mit Guter-Laune-Musik für die musikalische Umrahmung und vor allem die Kids hatten ihr Vergnügen auf dem Tanzparkett. Als erster HöhepunkViva Minist marschierten die Viva-Minis ein und versprühten mit ihrem Programm gleich Fußball-Atmosphäre mit ihren Länderfahnen und ihrer fetzigen dazu passenden Musik, die in die Beine ging. Bravurös meisterten die Minis ihren Auftritt, der mit abwechslungsreichen Hebefiguren nur so glänzte, die Zuschauer mitriss und ihnen so manches A und O entlockte. Begeisterten Applaus spendete das Publikum den Viva-Minis und besonders so manche Eltern oder Großeltern der Mitwirkenden, die sich im Saal befanden, waren stolz auf die Leistung ihrer Abkömmlinge. Martin Biendl bescheinigte ebenfalls: „Viva Minis ihr wart Spitze“. Wenn sich unsere Jungs in Brasilien genauso reinhängen wie ihr, wird´s vielleicht was mit dem Titel. Danach begann der erste Teil einer Maskenprämierung, zu der alle Maschkara eingeladen waren. Die Jury die aus den drei Bürgermeistern bestand hatte es nicht leicht angesichts der verschiedenen Kostüme und zog sich zur Beratung zurück, nicht bevor sie an alle Teilnehmer Schokoriegel verteilt hatte. Da blieb Zeit für die Polonaise, die Polonaisetraditionell von Bürgermeister Faltermeier angeführt wurde. Es folgte das nächste Highlight mit dem Auftritt des Mainburger Kinderprinzenpaar Lena I. und Manfred I. die sich für die Einladung bedankten und sich über ihren Auftritt freuten, denn der Papa der Prinzessin stammt aus Elsendorf. Nach dem Gardetanz folgte die Ordensverleihung und anschließen boten ihre Lieblichkeit Lena I. und ihre Tollität Manfred I. bezaubernd ihren Prinzenwalzer dar und schwebten wie kleine Profis übers Parkett um spontan einen Kleiderwechsel durchzuführen und zu Power-Musik die Bühne Juryzu rocken. Hofmarschall „Faberl“ zollte besonders der Prinzessin Respekt, die trotz Muskelriss ihr Programm mit einem Lächeln im Gesicht darbot. Die Zuschauer spendeten tosenden Applaus, bevor es für das Prinzenpaar und die Garde zum nächsten Auftritt weiterging. Die Jury war sich inzwischen einig geworden und es wurden die besten 13 Masken prämiert. Der dritte Platz ging an Simone Wiltschko, der zweite Platz an Pirat MaskenprämierungSimon Gallmeier und über den ersten Platz konnte sich das rosa Cowgirl Samira Scharf freuen, als ersten Preis erhielt sie freie Auswahl und konnte sich etwas aussuchen, sie entschied sich für ein Puzzle, das sie mit nach Hause nehmen konnte. So hatten Groß und Klein Riesenspaß beim diesem Faschings-Nachmittag , besonders als Musiker Franz Zirngibl noch die Bürgermeister, Gemeinderäte und Kandidaten der Freien Wähler zum Ententanz auf die Bühne holte und zwinkernd kommentierte.

Die Vorstandschaft der Freien Wähler freute sich über die gelungene Faschingsgaudi

Die Vorstandschaft der Freien Wähler freute sich über die gelungene Faschingsgaudi

Text und Bilder: Kornelia Bielmeier
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